Fotografieren ist wie schreiben mit Licht,
wie musizieren mit Farbtönen,
wie malen mit Zeit
und sehen mit Liebe. Almut Adler

Mittwoch, 5. Juni 2013

Entenpause...






...raus aus dem Wasser...


...zu stürmisch das ganze...


...lieber am sicheren Ufer...


...ein schönes Fleckchen suchen...


...etwas trocknen lassen...


...und dann ein kleines...


...wohlverdientes Schläfchen einlegen.


Liebe Grüße und einen schönen Mittwoch
wünscht euch Eva

Kommentare:

  1. Ach was ♥ ige Fotos liebe Eva. Ja bei dem Wasserstand machts ihr keinen Spaß zu schwimmen.

    Liebe ☼ Grüße
    Angelika

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  2. Liebe Eva,

    das sind absolut zauberhafte Fotos. Die Stockente sind meine eindeutigen Favoriten. Ich könnte stundenlang am Wasser sitzen und ihnen zu schauen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  3. Hallo Eva ,
    die Stockente hast du aber toll fotografiert . Gerade die letzten 2 Bilder sind herrlich !
    Ich glaube bei den Fluten , sollte sie lieber an Land bleiben .
    Liebe Grüße ,
    Christine

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  4. die Fotogeschichte ist dir sehr gut gelungen, in Bild und Text.

    egbert

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  5. Ich mag Enten. Bei meinen Eltern in der Küche haben wir einmal eine aufgezogen. Julchen hieß sie und war eine hellbraune Hausente.

    Liebe Grüße

    Anke

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  6. Das hat die Stockente aber gut gemacht, das sie sich ein sicheres Plätzchen gesucht hat. Eine schöne Bildreportage liebe Eva.

    Herzliche Grüsse
    Elisabeth

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  7. So nah, liebe Eva, ist bis jetzt wohl noch niemand einer Ente gekommen. Danke für diese traumhaft schönen Aufnahmen!

    Alles Liebe
    Anna

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